Stadtvilla Degerloch

Das Bauwerk gehört zu den ersten Villen, die zur Naherholung in Stuttgart-Degerloch gebaut wurden. Das Wohnhaus wurde um 1910 erbaut. Nach und nach entstand eine ganze Kursiedlung, denn einige Stuttgarter folgten diesem Beispiel.

Ca. 100 Jahre später war das Wohnhaus mehrmals umgebaut worden und zuletzt von seiner ursprünglichen Typologie entstellt. Daher wurde anhand von alten Plänen und Fotografien die Struktur des Bauwerks wiederhergestellt. Der Eingang wurde an seinen ursprünglichen Ort verlegt und die innere Aufteilung grundlegend neu aufgearbeitet. Die neuen Bauteile wie der Eingangsbereich und die verschiedenen Überdachungen wurden im Gegensatz dazu modern interpretiert, um den Kontrast zum Bestand zu vergrößern und eine gute Ablesbarkeit der Bauteile darzustellen.

Die traditionsreiche Vergangenheit sollte auf keinen Fall verloren gehen. Also wurde auch im Innenraum mit großer Sorgfalt so viel wie möglich erhalten. Der alte Holzboden wurde mit Spezialfirmen ergänzt und repariert und die Fassade abgeformt um diese im Nachgang wieder anzubringen. Entstanden ist ein Bauwerk, welches dem heutigen Stand der Technik entspricht, und dennoch seine Seele wieder gefunden hat.

Ca. 100 Jahre später war das Wohnhaus mehrmals umgebaut worden und zuletzt von seiner ursprünglichen Typologie entstellt. Daher wurde anhand von alten Plänen und Fotografien die Struktur des Bauwerks wiederhergestellt. Der Eingang wurde an seinen ursprünglichen Ort verlegt und die innere Aufteilung grundlegend neu aufgearbeitet. Die neuen Bauteile wie der Eingangsbereich und die verschiedenen Überdachungen wurden im Gegensatz dazu modern interpretiert, um den Kontrast zum Bestand zu vergrößern und eine gute Ablesbarkeit der Bauteile darzustellen.

Der Eingang wurde an seinen ursprünglichen Ort verlegt und die innere Aufteilung grundlegend neu aufgearbeitet.

Die traditionsreiche Vergangenheit sollte auf keinen Fall verloren gehen. Also wurde auch im Innenraum mit großer Sorgfalt so viel wie möglich erhalten. Der alte Holzboden wurde mit Spezialfirmen ergänzt und repariert und die Fassade abgeformt, um diese im Nachgang wieder anzubringen. Entstanden ist ein Bauwerk, welches dem heutigen Stand der Technik entspricht und dennoch seine Seele wieder gefunden hat.

Bauherr: RMAG

Architekt: Dipl. Ing. Rolf Mühleisen,
Freier Architekt Mühleisen + Partner, Planungsgesellschaft mbH

Mitarbeit: Andreas Schwandner