NEUAPOSTOLISCHE KIRCHE HEIDELBERG

Teilabbruch, Erweiterung, Restrukturierung, Sanierung
Heidelberg
2003
Neuinterpretation von Bestandsbau
Das veraltete Bestands-Gebäude wurde neu erfunden

Die Bestandssituation des 1950 erbauten Kirchengebäudes entsprach nicht den heutigen funktionalen und gestalterischen Anforderungen. Die schlechte Bausubstanz, fehlende Nebenräume, mangelhafte Erschließungselemente, ungünstige Belichtungsverhältnisse führten zu der Entscheidung, den alten Kirchenbau, bedingt jedoch durch das Baurecht, nicht abzureißen und neu aufzubauen, sondern umzubauen und zu sanieren.

Grundfläche
800 m2
Auftraggeberin
Neuapostolische Kirche Süddeutschland

Beteiligte / Architekt*in
Dipl.-Ing. Jochen Uhlmann 

Kunst
Kurt Entenmann, Korb

Fotos
Kurt Entenmann, Korb

Die Zielvorstellung der Maßnahmen lag schwerpunktmäßig daran, im Kontext der städtebaulichen Situation ein offenes und einladendes, mit neuen und hellen Räumen funktional verbessertes Gemeindehaus zu verwirklichen. Differenzierte Lichtführung, Wechselspiel von Licht und Schatten, Transparenz und Geborgenheit und Schlichtheit in der Materialwahl wurden bestimmende Elemente der Konzeption.

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„Differenzierte Lichtführung, Wechselspiel von Licht und Schatten, Transparenz und Geborgenheit, Schlichtheit in der Materialwahl wurden bestimmende Elemente der Konzeption.“